[Rezension] All die schönen Dinge - Ruth Olshan

Roman


Verlag: Oetinger
Hardcover mit 288 Seiten
Erschienen am 22. Februar 2016
ISBN: 978-3789103711
Preis: € 14,99 (D)




Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen



Tammie ist 16 und weiß, dass sie eines Tages an einem Gehirn-Aneurysma sterben wird. Doch sie weiß nicht, wann dies der Fall sein wird. Seit Jahren kennt sie ihre Diagnose und mögliche Auslöser, die das Aneurysma platzen lassen könnten. Jeden Tag geht sie deshalb auf den Friedhof und sucht nach einem perfekten Grabspruch, der sie inspiriert. Bei einem ihrer zahlreichen Spaziergänge trifft sie dort auf Fynn, der auf dem Friedhof arbeitet. Sofort ist sie von dem Jungen angetan und fühlt sich zu ihm hingezogen. Dabei wollte sie nie jemanden zu nah an sich heranlassen, um für niemanden zu einer Bürde zu werden. Doch irgendwie schafft es Fynn, Tammie aus ihren Schneckenhaus zu befreien und sie das Leben genießen zu lassen. Endlich kann sie auch all die schönen Dinge erleben.

Die deutsche Autorin Ruth Olshan lässt in ihrem Debüt-Roman die junge Tammie durch ein wahres Gefühlschaos gehen. Denn die Handlung wird aus Sicht der an einem Aneurysma erkrankten Protagonistin beschrieben und ermöglicht so, die Emotionen, Gedanken und Ängste hautnah mitzuerleben.


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