[Rezension] In seiner Stimme - Jay Crownover

Band 02 aus der Reihe „Marked Men“


Verlag: Bastei-Lübbe
Übersetzt von Christiane Meyer
Taschenbuch mit 416 Seiten
Erschienen am 11. März 2016
Originaltitel: Jet
ISBN: 978-3404173174
Preis: € 8,99 (D)



Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen



Ayden hatte die Chance ihres Lebens bekommen, als sie ein Stipendium für die Universität von Denver an Land zog. Denn nur so konnte sie ihrer Vergangenheit den Rücken kehren. Die alten Zeiten und die alte Ayden liegen nun viele Tausend Kilometer entfernt. Doch dann taucht der smarte Sänger Jet in ihrem Fokus auf und bringt ihre Welt ins Wanken. Er ist alles, was sie sich immer gewünscht hat, doch um ihn an sich heranzulassen, müsste sie ihm von ihrer Vergangenheit berichten. Das darf allerdings niemals passieren. Niemand darf etwas über ihr früheres Wesen wissen, denn die alte Ayden hatte nicht nur gute Seiten.

"In seiner Stimme" ist nach dem Werk "In seinen Augen" der zweite Teil einer neuen Young-Adult-Reihe "Marked Men" aus der Feder der amerikanischen Autorin Jay Crownover, die ein Faible für Tattoos und Körperschmuck hat. Diese Vorliebe lässt sie in ihren Werken lebendig werden und verleiht so ihren Protagonisten eine Menge Farbe und Ausdruck.


In diesem Band dreht sich alles um das Liebespaar Ayden und Jet, die beide jeweils aus ihren Blickwinkeln die Erzählung präsentieren und damit das Werk authentisch erscheinen lassen. Sowohl Ayden als auch ihre große Liebe Jet sind sympathisch und liebenswert. Sie haben viele gute und positive Eigenschaften, wodurch es ganz leicht ist, sie sich vorzustellen und sich in ihre Gedankenwelt hineinzuversetzen. Da ihre Begegnungen stets romantisch und leidenschaftlich vonstatten gehen, sind die kleinen und großen Funken, die dabei sprühen, regelrecht zu spüren.


Wenn ihr mehr über dieses Buch oder die Rezension erfahren wollt, dann schaut doch mal auf der Seite von Media-Mania vorbei. Vielen Dank!

Kommentare

Das könnte auch interessant sein...

[Rezension] Unter der Sonne nur wir - Robin Lyall

[Rezension] hier stirbt keiner - Lola Renn