[Interview & Gewinnspiel] Die sieben Tode des Max Leif

Herzlich Willkommen zu diesem Highlight.
Heute darf ich Euch den besten Freund des Musikproduzenten Max Leif vorstellen.
Das ist für mich ein wahres Wunder, denn Paul ist vor einiger Zeit verstorben. Doch dank eines mir sehr vertrauten Mediums, ist es mir gelungen, ihm ein paar Fragen zu stellen, die er mir sogar beantwortet hat.

Doch zunächst möchte ich Euch noch das Buch kurz vorstellen:

Ein Hypochonder-Roman
Max lebt auf der Überholspur. Ganz unerwartet wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion bedeuten, und der Husten muss Lungenkrebs sein. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft Max sein Unternehmen und trifft weitere Vorkehrungen, doch einfach so sterben ist nicht drin. Zuerst muss er das Unrecht, das er Maja einst tat, wieder gutmachen und will ihr einen Traum erfüllen. Als Maja sein Geschenk zurückweist, plagen Max rätselhafte Herzbeschwerden – garantiert die Vorzeichen eines Infarkts. Oder doch „nur“ Liebeskummer?

Mein Kurzfazit:
Lesen! Unbedingt Lesen!


Alles weitere dazu könnt ihr am 11.01.2016 in meiner ausführlichen Rezension nachlesen. Bis dahin lernt doch einfach die Protagonisten ein wenig näher kennen.

Hier kommt das Interview mit Paul:

Anja: Du warst immer der starke Teil eurer Freundschaft. Hast Max durch viele dunkle Momente begleitet. Wie war das für Dich? Wie siehst du dich im Nachhinein in dieser Rolle?

Paul: Freundschaft bedeutet Geben und Nehmen. Bei Max und mir war das so, anderenfalls hätte unsere Verbindung nicht über Jahrzehnte Bestand gehabt. Ich war der Vernünftige, der Ruhepol und der emotional Stärkere. Max war immer ein bisschen durchgedreht, aber dadurch hat er unsere Freundschaft belebt. Er ist ein fantastischer Mensch. Nicht immer ganz einfach, doch wer ist das schon? Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann ist er unbesiegbar, ein richtiger Held mit dem Herz am rechten Fleck. Ich bin stolz, dass ich ihn eine lange Zeit habe begleiten dürfen.

Anja: Wir wissen durch Max, dass Du auf Männer stehst. Könnte es sein, dass Du heimlich in Max verliebt gewesen bist?

Paul: Nicht im üblichen Sinn. Auf eine besondere Weise vielleicht, denn ich kann nicht sagen, dass ich ihn nicht geliebt habe. Wir sind aufgewachsen wie Brüder, er war immer mein bester Freund, immer an meiner Seite. Ein Leben ohne Max hätte ich mir nie vorstellen können und egal, mit welchem Mann ich zusammen war, Max war mir immer wichtiger. Das mag vielleicht daran gelegen habe, dass mir der Mann meines Herzens nie begegnet ist. Auf jeden Fall war eine Beziehung, die über Freundschaft hinausgeht, nie Thema zwischen Max und mir.

Anja: Bist Du froh, dass Hannibal nun bei Max lebt?

Paul: Ja, sehr froh. Hannibal kannte Max gut, weil wir so viel Zeit verbracht haben. Zwar mangelte es den beiden an Sympathie, doch ich bin ich optimistisch, dass sie klarkommen, sobald sie sich genug angekläfft und der Kerl raushängen lassen haben. Der Max braucht einfach eine Verantwortung. Die Gesellschaft und Ablenkung werden ihm außerdem gut tun, besonders nach seinem Herzinfarkt und nachdem seine Freundin ihn so betrogen hat. Das war beides nicht einfach für ihn.  

Anja: Bist Du einverstanden mit Max' Entscheidung, sein Label zu verkaufen?

Paul: Das war eine längst überfällige Entscheidung. Der Mann arbeitet einfach zu viel. Da wäre der nächste Herzinfarkt mit Sicherheit vorprogrammiert. Nein… Max braucht die Ruhe und einen neuen Weg im Leben. Ich hoffe, dass er sein persönliches Glück finden wird.

Anja: Möchtest Du abschließend Max noch ein paar Worte mit auf den Weg geben?

Paul: Max – Junge! Bleib genauso wie Du bist. Denk nicht immer über das Schlimmste nach, genieß lieber Dein Leben! Und finde die Frau, die Dich glücklich macht. Wir sehen uns wieder. Da bin ich sicher.

Anja: Vielen Dank, Paul. Das waren sehr bewegende Worte. Max wird sich diese mit Sicherheit zu Herzen nehmen.

Das Gewinnspiel zum Buch

Wahnsinn, dass mir das gelungen ist! Ich habe regelrecht Gänsehaut, wenn ich an die Worte des verstorbenen Paul denke. Geht es Euch genauso?

Was würdet Ihr Paul denn fragen wollen, wenn ich ihn noch einmal erreichen könnte?
Beantwortet diese Frage einfach in einem Kommentar unter diesem Post und hüpft in den Lostopf für das Gewinnspiel.



1 x die Print-Ausgabe:
Die sieben Tode des Max Leif
von Juliane Käppler


Heute könnt Ihr hier ein Print-Buch „Die sieben Tode des Max Leif“ gewinnen. Bedenkt dabei aber bitte die Teilnahmebedingungen. Vielen Dank. Das Gewinnspiel startet heute und endet am 10.01.2016 um 23:59 Uhr.


Und vergesst nicht. Am 11.01.2016 erscheint dieser Roman, der mich verzaubert und zum Lachen gebracht hat. Am besten markiert Ihr Euch den Tag in Eurem Kalender.
Oder werdet Freunde! Kein Scherz - Max Leif hat seine eigene Facebook-Seite. Schaut doch dort einfach mal vorbei ;)  

Liebe Grüße
Eure Anja

EDIT:
Gewonnen hat: Britta Kalscheuer
Herzlichen Glückwunsch.

Kommentare

  1. Hallo,
    ich würde Paul fragen, warum Max ein Hypochonder geworden ist. Gab es einen ausschlaggebenden Anlass dafür!
    Liebe Grüße
    Sandra

    AntwortenLöschen
  2. Ich wäre gerne im Lostopf...

    AntwortenLöschen
  3. Hallo ich würde Paul fragen ob er Max sagen würde, dass er ein Hypochonder ist und das er vielleicht psychologische Hilfe benötigt. Ich folge Dir bei lovelybooks als Manuela Be und bin so auch zu erreichen und nun drücke ich mir die Daumen damit mir das Glück lacht.

    AntwortenLöschen
  4. Hallo, ich würde Paul fragen, ob es etwas gibt, das er Max gern noch vor seinem Tod gesagt hätte, aber nicht tat. Und gegebenenfalls, was seine Worte gewesen wären. LG Svenja

    AntwortenLöschen
  5. Ich bin MissKiss von Lovelybooks (dort kannst du mich erreichen).
    Ich würde Max fragen ob er mit mir im Regen tanzen würde?
    :)

    AntwortenLöschen
  6. Ein tolles Gewinnspanne zu einem tollen Buch. Danke dafür!
    Wir kennen uns von Buchgesichter und sind nun bei lb und für befreundet.
    Was ich Paul fragen würde:
    Was würde Max davon halten, dass ich nun dank seiner Hypochonder ein Denkmal gesetzt wird?
    Glg Britta

    AntwortenLöschen
  7. Ui-Ui, ich bin sehr gespannt wer gewinnt:)
    MissKiss

    AntwortenLöschen
  8. Herzlichen Glückwunsch, Britta!
    Viel Freude mit dem Buch.
    Bitte teile mir Deine Anschrift mit, damit ich diese an Juliane weiterleiten kann. Sie sendet Dir dann das Exemplar signiert zu.
    Liebe Grüße Anja

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Das könnte auch interessant sein...

[Rezension] Mein Dilemma bist du - Cristina Chiperi

[Rezension] The Score - Elle Kennedy