[Rezension] Grausame Schuld - C.S. Forester

Kriminalroman


Verlag: dtv premium
Neu übersetzt von Britta Mümmler
240 Seiten
ISBN: 978-3-423-26045-9
Erschienen am 01. März 2015



Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen


London, 1926: Will Marble ist verzweifelt. Ganz langsam stößt er finanziell an seine Grenzen. Der Schuldenberg wird immer höher und er sieht keinen Ausweg mehr. Seine Frau scheint das gar nicht zu bemerken, schließlich gibt sie weiterhin sein Geld aus. Auch die beiden Kinder haben anscheinend überhaupt kein Gespür für seine Wills Unruhe, wieso sollten sie ihn sonst auch immer stören und ärgern. Besonders, wenn er in seinem abendlichen Glas Whiskey einen Moment der Erholung und des Vergessens sucht. Als eines Abends plötzlich sein vermögender Neffe Jim Medland vor der Tür steht und dieser ihm eröffnet, dass er niemanden in London kennt und niemand weiß, dass er da ist, sieht Marble seine Chance auf Rettung. Doch wie groß sind seine Schuldgefühle, als die Tat vollbracht und das Geld fast durchgebracht wurde?

"Grausame Schuld" ist ein Kriminalroman aus der Feder des britischen Schriftstellers C.S. Forester, der mit diesem Band 1926 seinen größten Erfolg feierte. Die Neuauflage bringt das zeitgenössische Werk in unsere Epoche und lässt die authentischen Gedanken des Autors erneut lebendig werden.

Wenn ihr mehr über dieses Buch oder die Rezension erfahren wollt,
dann folgt doch einfach dem Link nach
Vielen Dank!

Kommentare

Das könnte auch interessant sein...

[Rezension] Unter der Sonne nur wir - Robin Lyall

[Rezension] hier stirbt keiner - Lola Renn