Schwarze Schwäne von Daniel Westland *****

Zum Inhalt:

Jennifer Meyer ist gerade 22 Jahre alt geworden und hat erfahren, dass sie an einer unheilbaren Krankheit leidet, die ihr nur noch wenige Monate zu leben lässt. Während der Semesterferien arbeitet sie dennoch, oder vielmehr gerade deshalb, in einer Forschungseinrichtung für die Universität in Wuppertal, bei RISK. Doch plötzlich gerät sie ins Visier einer Organisation, die sich GlobalENJ nennt, der Jennifer bei ihren Nachforschungen zu nah gekommen ist und die sie an einer Veröffentlichung ihrer Ergebnisse, hindern wollen. Und auf einmal ist Jennifer, zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Jonas, auf der Flucht und sie müssen um ihre eigenen Leben fürchten.

Auf über 360 Seiten erzählt der Autor Daniel Westland in seinem Buch eine spannende und sehr realistische Geschichte, die eine beängstigende Schilderung der Zukunft bereit hält.


Meine Meinung:

Mir hat Buch sehr gut gefallen. Die Hauptprotagonisten sind alle sehr bildlich und lebendig beschrieben, der Inhalt hat einen sehr nachvollziehbaren Handlungsstrang, der wunderbar ausgearbeitet worden ist und sogar mir leicht gefallen ist, dem schweren Thema der bevorstehenden Katastrophen, zu folgen. Auch das Cover ist ein richtiger Blickfang und macht neugierig auf die Geschichte.
Vielleicht besonders durch die Möglichkeit, dass diese Geschichte nicht so fern von der Realität ist, hat mich sehr nachdenklich gestimmt und lässt mich den Inhalt des Buches mit  einem ganz anderen Blick betrachten. Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine große Empfehlungsgarantie.  

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